Mit Schuberth C4 klappt alles

Schuberth C4 Helm

Pünktlich zum Beginn der neuen Motorradsaison 2017 entwickelte die Firma Schuberth aus Magdeburg das neue C4-Modell. Der Schuberth C4 Motorradhelm - Nachfolger des beliebten C3-Modells - soll noch fortschrittlicher und erfolgreicher werden.

Laut Herstellerangaben Einsatz des neuen Klapphelmes zusammen mit den angesagten Niked Bikes problemlos klappen. Weitere Informationen und regelmäßig Updates bis zum Verkaufstart des neuen Schuberth C4 findet man bei Helmexpress.

 

Mannigfaltigkeit pur
So lässt sich das in Zusammenarbeit mit der österreichischen Designfirma KISKA entwickelte Design des neuen Motorradhelmes am besten beschreiben. Das neue Modell wird sowohl in unifarbenen als auch mit Ausführungen mit Dekor angeboten. Insgesamt sind sechs unifarbene Ausführungen vorgesehen. Bei den Ausführungen mit Dekor werden Käufer die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Dekoren haben, wobei jedes in drei unerschiedlichen Farbkombinationen angeboten wird. Möglich werden sowohl klassische als auch moderne Farbmuster sein. Auch hinsichtlich der Größe gibt es bei diesem Modell kaum Beschränkungen, weil es in Größen von XS (53 cm) bis XXXL (65 cm) hergestellt wird. Unifarbene Varianten werden zu einem Preis von rund 650 Euro verkauft werden. Ausführungen mit Dekor sollen um 100 Euro teurer sein. Zum Beginn des Verkaufs gibt es noch keine gesicherten Infos. Als das wahrscheinlichste Datum gilt der 01.03. 2017. Es ist aber möglich, dass der Vekauf des neuen Modells unmittelbar nach der Intermot in Köln (05.-09.10. 2016) gestartet wird.


Sicherheit und aerodynamische Perfektion
Diese Eigenschaften charakterisieren das neue C4-Modell am besten. Da die meisten Unfälle durch die beschränkte Sicht des Motorradfahrers verursacht werden, legten die Entwickler des Klapphelmes größten Wert auf ein möglichst breites Sichfeld. Und das ist ihnen auch gelungen, denn der Rand des Sichtfeldes ist beim neuen Modell selbst dann nicht zu sehen, wenn der Motorradfahrer die sportliche Sitzhaltung einnimmt. Ein weiteres Problem beim Motorradfahren besteht darin, dass die Strahlen der Sonne den Fahrer blenden können. Um dieses Problem aus der Welt zu schaffen, hat der Hersteller die integrierte Sonnenblende des Helmes zu 80 % getönt. Das schließt die Verblendung des Motorradfahrers von vorne rein aus. Und auch an ein anderes Problem, das Beschlagen der Scheibe, haben die Entwickler von C4 gedacht. Deshalb verwendeten sie im neuen Modell beschlagfreies Material. Damit der Motorradfahrer auch in hygienischer Hinsicht absolut sicher ist, stattete der Hersteller das neue Helmmodell mit herausnehmbarem und waschbarem Futter. Dadurch bekommen schlechte Gerüche und Bakterien keine Chance.

Da der Klapphelm in Kooperation mit der österreichischen Designfirma KISKA entwickelt wurde, ist auch seine aerodynamische Auslegung tadellos. Das liegt daran, dass die Form des neuen Modells im Windkanal optimiert wurde. Dadurch gelang es den Entwicklern, sowohl den Luftwiderstand als auch den dadurch verursachten Geräuschpegel zu minimieren. Und das sind die besten Voraussetzungen für die Nutzung des optionalen C1-Kommunikationssystems. Dieses beinhaltet zwei Lautsprecher, ein Mikrofon und integrierte Antennen für Radio- und Bluetooth-Empfang. Und wenn der Kunde dieses System mitbestellt, wird er nicht nur schneller als mit anderen Helmen fahren, sondern auch die bestmögliche Unterhaltung genießen können.

 

Fazit
Die zahlreichen Know-Hows des neuen Modells versprechen ihm eine noch größere Popularität bei leidenschaftlichen Motorradfahrern als beim Vorgänger. Daher erwartet man bei der bevorstehenden Intermot einen echten Anschlag.